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Notfall- und Krisenmanagement
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Die Krise als Chance!In der zweiten Auflage Notfall- und Krisenmanagement stellen die Autoren verschiedene Handlungsstrategien für die Krisenbewältigung in Unternehmen vor.Tobias Bock, Bernard Schwarze und Reimund Walter haben mit dieser Neuauflage des Ratgebers eine aktualisierte und ausführliche Praxishilfe erarbeitet, welche gerade in der aktuellen Situation nötiger erscheint denn je.Verschiedenste Bedrohungsszenarien werden in dieser Version aus dem Jahr 2020 abgehandelt und mit entsprechenden Praxistipps und Leitstrategien versehen. Die erarbeiteten Strategien und Lösungswege bieten Führungskräften und Mitarbeitern einen einfachen Weg, in und vor Notsituationen angemessen zu agieren. Neben grundlegenden Informationen bietet die Broschüre Notfall- und Krisenmanagement nützliche Arbeitshilfen und Risiko Checklisten. Diese dienen als Entscheidungshilfe und liefern Anregung in potenziellen Krisensituationen. Bereits vorhandene Präventivmaßnahmen können mithilfe der Praxistipps überarbeitet und auf den neusten Stand gebracht werden.Die Autoren: Dr. Tobias Bock ist promovierter Sicherheitswissenschaftler und Geschäftsführer div. Unternehmensberatungen für Brandschutz, Notfall- und Krisenmanagement. Bernard Schwarze ist Justizvollzugsbeamter des Landes NRW und Brandschutzbeauftragter der JVA Bochum. Dipl.-Ökonom Reimund Walter ist aktiver Feuerwehrmann und als internationaler Crisis- und Business Continuity Manager tätig.

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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Business Continuity Management bei Pandemien
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Fachbuch aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Hochschule RheinMain, 108 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Risikomanagement hat in den letzten Jahren bei Gesetzgebern und Unternehmenslenkern stark an Bedeutung gewonnen. Da eine vollständige Absicherung jeglicher Risiken jedoch betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll wäre, sichert man sich in den Unternehmen nur gegen Risiken ab, die eine gewisse Mindestwahrscheinlichkeit aufweisen.Dass aber auch weniger wahrscheinliche Gefahren mit großem Schadenspotential tatsächlich auftreten, hat der 11. September 2001 deutlich in Erinnerung gerufen.Solche fundamentalen Risiken unterbrechen nicht nur den Geschäftsbetrieb, sondern können auch Auswirkungen auf ganze Branchen oder gar Volkswirtschaften haben. Zudem ist die reine Finanzierung bzw. der Transfer dieser Risiken nahezu unmöglich. Auch die latente Gefahr einer global auftretenden Infektionskrankheit, wie sie derzeit z.B. wieder durch das H5N1-Virus (Vogelgrippe) befürchtet wird, stellt ein solches Risiko dar.Business Continuity Management (BCM) ist ein Mitte der 1980er Jahre entstandenes Konzept, das zunächst dem Risiko einer Unterbrechung der Informationstechnologie entgegengesetzt wurde. Neuere Ansätze sollen ganze Unternehmen gegen fundamentale Risiken resistenter machen und deren Wirkung durch zeitnahe organisatorische Maßnahmen und einen dem Risiko angemessenen geeigneten Zeitplan für Eingriffe unterschiedlicher Art begrenzen.Das vorliegende Buch fasst die Ansätze und Empfehlungen des Business Continuity Institute (England), des British Standard Institute (England), des Disaster Recovery Institute International (USA), der ASIS International (USA), der National Fire Protection Agency (USA), des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht (Schweiz), der Monetary Authority of Singapore, der Hong Kong Monetary Authority, der Bank of Japan sowie des U.S. Homeland Security Council des Weißen Hauses in ihren wesentlichen Punkten zusammen und prüft sie auf ihre Wirksamkeit im Falle einer Pandemie. Dabei wurden geeignete Maßnahmen übernommen, entsprechend angepasst und durch zusätzliche Initiativen zu ergänzt.Auf diese Weise konnte ein BCM-Konzept erstellt werden, das branchenübergreifend gleichermaßen Verwendung finden und auch die Besonderheiten einer globalen Krisensituation - in Form einer sich ausbreitenden Infektionskrankheit - wirkungsvoll adressieren kann.Das Buch richtet sich an Risikomanager, Geschäftsführer, Aufsichtsräte und Entscheidungsträger aller Branchen, die für den Fortbestand eines Unternehmens Rechnung zu tragen haben.

Anbieter: buecher
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Fachbuch aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Hochschule RheinMain, 108 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Risikomanagement hat in den letzten Jahren bei Gesetzgebern und Unternehmenslenkern stark an Bedeutung gewonnen. Da eine vollständige Absicherung jeglicher Risiken jedoch betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll wäre, sichert man sich in den Unternehmen nur gegen Risiken ab, die eine gewisse Mindestwahrscheinlichkeit aufweisen.Dass aber auch weniger wahrscheinliche Gefahren mit großem Schadenspotential tatsächlich auftreten, hat der 11. September 2001 deutlich in Erinnerung gerufen.Solche fundamentalen Risiken unterbrechen nicht nur den Geschäftsbetrieb, sondern können auch Auswirkungen auf ganze Branchen oder gar Volkswirtschaften haben. Zudem ist die reine Finanzierung bzw. der Transfer dieser Risiken nahezu unmöglich. Auch die latente Gefahr einer global auftretenden Infektionskrankheit, wie sie derzeit z.B. wieder durch das H5N1-Virus (Vogelgrippe) befürchtet wird, stellt ein solches Risiko dar.Business Continuity Management (BCM) ist ein Mitte der 1980er Jahre entstandenes Konzept, das zunächst dem Risiko einer Unterbrechung der Informationstechnologie entgegengesetzt wurde. Neuere Ansätze sollen ganze Unternehmen gegen fundamentale Risiken resistenter machen und deren Wirkung durch zeitnahe organisatorische Maßnahmen und einen dem Risiko angemessenen geeigneten Zeitplan für Eingriffe unterschiedlicher Art begrenzen.Das vorliegende Buch fasst die Ansätze und Empfehlungen des Business Continuity Institute (England), des British Standard Institute (England), des Disaster Recovery Institute International (USA), der ASIS International (USA), der National Fire Protection Agency (USA), des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht (Schweiz), der Monetary Authority of Singapore, der Hong Kong Monetary Authority, der Bank of Japan sowie des U.S. Homeland Security Council des Weißen Hauses in ihren wesentlichen Punkten zusammen und prüft sie auf ihre Wirksamkeit im Falle einer Pandemie. Dabei wurden geeignete Maßnahmen übernommen, entsprechend angepasst und durch zusätzliche Initiativen zu ergänzt.Auf diese Weise konnte ein BCM-Konzept erstellt werden, das branchenübergreifend gleichermaßen Verwendung finden und auch die Besonderheiten einer globalen Krisensituation - in Form einer sich ausbreitenden Infektionskrankheit - wirkungsvoll adressieren kann.Das Buch richtet sich an Risikomanager, Geschäftsführer, Aufsichtsräte und Entscheidungsträger aller Branchen, die für den Fortbestand eines Unternehmens Rechnung zu tragen haben.

Anbieter: buecher
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Business Continuity Management. Die Phasen eine...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Business Continuity Management (BCM) ist ein ganzheitlicher Managementprozess, welcher durch Planung präventiver Maßnahmen, gezielte Vorbereitung eines Notfall- und Krisenmanagements sowie unverzüglicher Wiederherstellung unterbrochener Prozesse die Stabilität einer Organisation in Notlagen gewährleisten und eine Unterbrechung des Geschäftsbetriebs trotz widriger Umstände vermeiden soll. Dieser Ansatz wurde in unternehmerischem Kontext Mitte der 1980er Jahre in den USA zum ersten Mal unter dem Namen "Disaster Recovery" bekannt und sollte dem Risiko eines Ausfalls der Informationstechnologie, das mit zunehmender Abhängigkeit der unternehmerischen Prozesse zu einem schwer beherrschbaren Potential herangewachsen war, begegnen. Erst Mitte der 1990er Jahre führte eine Reihe von Katastrophen dazu, diese Notfallplanung auf weitere Risiken auszuweiten. Als am 11. September 2001 zwei Flugzeuge in die Zwillingstürme des World Trade Centers stürzten, hatte keines der dort ansässigen Unternehmen einen Notfallplan für ein solches Szenario entwickelt. Dass dennoch einige Unternehmen wie Morgan Stanley, Cantor Fitzgerald oder American Express innerhalb weniger Stunden wieder den Geschäftsbetrieb fortsetzen konnten, verdanken sie der Vorbereitung auf verschiedene Zwischenfälle, die neben einem Ausfall der IT beispielsweise auch den Verlust von Betriebsgebäuden als mögliches Szenario in Betracht zogen.Die vorliegende Arbeit untersucht auf Basis der bisher am weitesten verbreiteten Ansätze, wie BCM erfolgen müsste, um das Ziel - Kontinuität der betrieblichen Kernfunktionen - sicherzustellen. Dazu werden zunächst die weniger offensichtlichen Beweggründe zur Implementierung eines BCM sowie dessen Schnittstellen zu anderen Managementprozessen dargestellt. Danach werden die verschiedenen Ausführungen und Richtlinien aus Europa

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Business Continuity Management. Die Phasen eine...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Business Continuity Management (BCM) ist ein ganzheitlicher Managementprozess, welcher durch Planung präventiver Maßnahmen, gezielte Vorbereitung eines Notfall- und Krisenmanagements sowie unverzüglicher Wiederherstellung unterbrochener Prozesse die Stabilität einer Organisation in Notlagen gewährleisten und eine Unterbrechung des Geschäftsbetriebs trotz widriger Umstände vermeiden soll. Dieser Ansatz wurde in unternehmerischem Kontext Mitte der 1980er Jahre in den USA zum ersten Mal unter dem Namen "Disaster Recovery" bekannt und sollte dem Risiko eines Ausfalls der Informationstechnologie, das mit zunehmender Abhängigkeit der unternehmerischen Prozesse zu einem schwer beherrschbaren Potential herangewachsen war, begegnen. Erst Mitte der 1990er Jahre führte eine Reihe von Katastrophen dazu, diese Notfallplanung auf weitere Risiken auszuweiten. Als am 11. September 2001 zwei Flugzeuge in die Zwillingstürme des World Trade Centers stürzten, hatte keines der dort ansässigen Unternehmen einen Notfallplan für ein solches Szenario entwickelt. Dass dennoch einige Unternehmen wie Morgan Stanley, Cantor Fitzgerald oder American Express innerhalb weniger Stunden wieder den Geschäftsbetrieb fortsetzen konnten, verdanken sie der Vorbereitung auf verschiedene Zwischenfälle, die neben einem Ausfall der IT beispielsweise auch den Verlust von Betriebsgebäuden als mögliches Szenario in Betracht zogen.Die vorliegende Arbeit untersucht auf Basis der bisher am weitesten verbreiteten Ansätze, wie BCM erfolgen müsste, um das Ziel - Kontinuität der betrieblichen Kernfunktionen - sicherzustellen. Dazu werden zunächst die weniger offensichtlichen Beweggründe zur Implementierung eines BCM sowie dessen Schnittstellen zu anderen Managementprozessen dargestellt. Danach werden die verschiedenen Ausführungen und Richtlinien aus Europa

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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Business Continuity Management bei Pandemien
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Fachbuch aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Hochschule RheinMain, 108 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Risikomanagement hat in den letzten Jahren bei Gesetzgebern und Unternehmenslenkern stark an Bedeutung gewonnen. Da eine vollständige Absicherung jeglicher Risiken jedoch betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll wäre, sichert man sich in den Unternehmen nur gegen Risiken ab, die eine gewisse Mindestwahrscheinlichkeit aufweisen. Dass aber auch weniger wahrscheinliche Gefahren mit grossem Schadenspotential tatsächlich auftreten, hat der 11. September 2001 deutlich in Erinnerung gerufen. Solche fundamentalen Risiken unterbrechen nicht nur den Geschäftsbetrieb, sondern können auch Auswirkungen auf ganze Branchen oder gar Volkswirtschaften haben. Zudem ist die reine Finanzierung bzw. der Transfer dieser Risiken nahezu unmöglich. Auch die latente Gefahr einer global auftretenden Infektionskrankheit, wie sie derzeit z.B. wieder durch das H5N1-Virus (Vogelgrippe) befürchtet wird, stellt ein solches Risiko dar. Business Continuity Management (BCM) ist ein Mitte der 1980er Jahre entstandenes Konzept, das zunächst dem Risiko einer Unterbrechung der Informationstechnologie entgegengesetzt wurde. Neuere Ansätze sollen ganze Unternehmen gegen fundamentale Risiken resistenter machen und deren Wirkung durch zeitnahe organisatorische Massnahmen und einen dem Risiko angemessenen geeigneten Zeitplan für Eingriffe unterschiedlicher Art begrenzen. Das vorliegende Buch fasst die Ansätze und Empfehlungen des Business Continuity Institute (England), des British Standard Institute (England), des Disaster Recovery Institute International (USA), der ASIS International (USA), der National Fire Protection Agency (USA), des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht (Schweiz), der Monetary Authority of Singapore, der Hong Kong Monetary Authority, der Bank of Japan sowie des U.S. Homeland Security Council des Weissen Hauses in ihren wesentlichen Punkten zusammen und prüft sie auf ihre Wirksamkeit im Falle einer Pandemie. Dabei wurden geeignete Massnahmen übernommen, entsprechend angepasst und durch zusätzliche Initiativen zu ergänzt. Auf diese Weise konnte ein BCM-Konzept erstellt werden, das branchenübergreifend gleichermassen Verwendung finden und auch die Besonderheiten einer globalen Krisensituation - in Form einer sich ausbreitenden Infektionskrankheit - wirkungsvoll adressieren kann. Das Buch richtet sich an Risikomanager, Geschäftsführer, Aufsichtsräte und Entscheidungsträger aller Branchen, die für den Fortbestand eines Unternehmens Rechnung zu tragen haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Business Continuity Management bei Finanzdienst...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, 45 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Unternehmung geht bereits mit den Vorbereitungen einer Geschäftsgründung Risiken ein, um mit den eingesetzten Investitionen einen Mehrwert zu erlangen. Somit ist unternehmerische Tätigkeit stets mit Unsicherheiten verbunden. Ziel eines Unternehmens ist es - vor allem kurzfristig - einen Gewinn zu erwirtschaften und - dann langfristig - die Existenz am Markt zu sichern. Aufgrund der Forderungen vom Gesetzgeber, von den Share- und Stakeholdern sowie auch aus eigenem Interesse hat die Unternehmensleitung zunehmend versucht, den diffusen Risiken Herr zu werden und etablierte ein Risikomanagementsystem. Ziel des Risikomanagements ist es, die Chancen und Risiken zielgerecht zu erkennen und sie gemäss der Eintrittswahrscheinlichkeit und der quantitativen Auswirkungen auf den Unternehmenswert zu bewerten. Eine Kombination der Standardstrategien - Vermeidung von Risiken, Übertragung von Risiken und Verminderung von Risiken - wurde auf ein tolerierbares Mass verringert, sodass das Restrisiko vom Unternehmen selbst getragen wurde. Diese klassische Betrachtung stellt sich allerdings in Hinblick auf die Kombination aus einer geringen Wahrscheinlichkeit des Risikoeintritts und dem hohen Potenzial an verursachten Schäden sehr problematisch dar, da diese existenzbedrohenden Fälle in der Realität vorkommen. In der vergangenen Zeit wurde vielen Unternehmen bei extremen Einwirkungen klar, dass deren Existenzsicherung bezüglich Risiken vernachlässigt worden ist. Als schmerzhaftes Beispiel ist der Terroranschlag zu nennen, bei dem der American Airlines Flug 11 um 8:46 Uhr am 11. September 2001 in den Nordturm des World Trade Centers in New York eingeschlagen ist. Das Risiko eines solchen Anschlags für einen einzelnen Betrieb ist marginal, allerdings trotzdem nicht zu vernachlässigen. Ein funktionierendes Business Continuity Management System verhilft, eine solche existenzielle Krise zu bewältigen und das Fortbestehen am Markt zu gewährleisten. Hier ist es irrelevant, wodurch die Krise herbeigeführt worden ist. Denkbare Szenarien sind Verbrechen (terroristische Anschläge, Hackerangriffe, Sabotage oder Diebstahl), Umweltbedrohungen (Erdbeben, Tornados, Feuer oder Wasser), der Ausfall von Mitarbeitern aufgrund einer Pandemie, der Ausfall der Infrastruktur (Energieversorgung, Transport/Verkehr), Bedrohungen der IT (defekte Datenspeicher, Rechner- und Netzwerkausfälle) oder Abhängigkeiten von Dritten (Kommunikation, externe Dienstleister).[...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Business Continuity Management bei Pandemien
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Fachbuch aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Hochschule RheinMain, 108 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Risikomanagement hat in den letzten Jahren bei Gesetzgebern und Unternehmenslenkern stark an Bedeutung gewonnen. Da eine vollständige Absicherung jeglicher Risiken jedoch betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll wäre, sichert man sich in den Unternehmen nur gegen Risiken ab, die eine gewisse Mindestwahrscheinlichkeit aufweisen. Dass aber auch weniger wahrscheinliche Gefahren mit grossem Schadenspotential tatsächlich auftreten, hat der 11. September 2001 deutlich in Erinnerung gerufen. Solche fundamentalen Risiken unterbrechen nicht nur den Geschäftsbetrieb, sondern können auch Auswirkungen auf ganze Branchen oder gar Volkswirtschaften haben. Zudem ist die reine Finanzierung bzw. der Transfer dieser Risiken nahezu unmöglich. Auch die latente Gefahr einer global auftretenden Infektionskrankheit, wie sie derzeit z.B. wieder durch das H5N1-Virus (Vogelgrippe) befürchtet wird, stellt ein solches Risiko dar. Business Continuity Management (BCM) ist ein Mitte der 1980er Jahre entstandenes Konzept, das zunächst dem Risiko einer Unterbrechung der Informationstechnologie entgegengesetzt wurde. Neuere Ansätze sollen ganze Unternehmen gegen fundamentale Risiken resistenter machen und deren Wirkung durch zeitnahe organisatorische Massnahmen und einen dem Risiko angemessenen geeigneten Zeitplan für Eingriffe unterschiedlicher Art begrenzen. Das vorliegende Buch fasst die Ansätze und Empfehlungen des Business Continuity Institute (England), des British Standard Institute (England), des Disaster Recovery Institute International (USA), der ASIS International (USA), der National Fire Protection Agency (USA), des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht (Schweiz), der Monetary Authority of Singapore, der Hong Kong Monetary Authority, der Bank of Japan sowie des U.S. Homeland Security Council des Weissen Hauses in ihren wesentlichen Punkten zusammen und prüft sie auf ihre Wirksamkeit im Falle einer Pandemie. Dabei wurden geeignete Massnahmen übernommen, entsprechend angepasst und durch zusätzliche Initiativen zu ergänzt. Auf diese Weise konnte ein BCM-Konzept erstellt werden, das branchenübergreifend gleichermassen Verwendung finden und auch die Besonderheiten einer globalen Krisensituation - in Form einer sich ausbreitenden Infektionskrankheit - wirkungsvoll adressieren kann. Das Buch richtet sich an Risikomanager, Geschäftsführer, Aufsichtsräte und Entscheidungsträger aller Branchen, die für den Fortbestand eines Unternehmens Rechnung zu tragen haben.

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Business continuity management bei Finanzdienst...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, 45 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Unternehmung geht bereits mit den Vorbereitungen einer Geschäftsgründung Risiken ein, um mit den eingesetzten Investitionen einen Mehrwert zu erlangen. Somit ist unternehmerische Tätigkeit stets mit Unsicherheiten verbunden. Ziel eines Unternehmens ist es - vor allem kurzfristig - einen Gewinn zu erwirtschaften und - dann langfristig - die Existenz am Markt zu sichern. Aufgrund der Forderungen vom Gesetzgeber, von den Share- und Stakeholdern sowie auch aus eigenem Interesse hat die Unternehmensleitung zunehmend versucht, den diffusen Risiken Herr zu werden und etablierte ein Risikomanagementsystem. Ziel des Risikomanagements ist es, die Chancen und Risiken zielgerecht zu erkennen und sie gemäss der Eintrittswahrscheinlichkeit und der quantitativen Auswirkungen auf den Unternehmenswert zu bewerten. Eine Kombination der Standardstrategien - Vermeidung von Risiken, Übertragung von Risiken und Verminderung von Risiken - wurde auf ein tolerierbares Mass verringert, sodass das Restrisiko vom Unternehmen selbst getragen wurde. Diese klassische Betrachtung stellt sich allerdings in Hinblick auf die Kombination aus einer geringen Wahrscheinlichkeit des Risikoeintritts und dem hohen Potenzial an verursachten Schäden sehr problematisch dar, da diese existenzbedrohenden Fälle in der Realität vorkommen. In der vergangenen Zeit wurde vielen Unternehmen bei extremen Einwirkungen klar, dass deren Existenzsicherung bezüglich Risiken vernachlässigt worden ist. Als schmerzhaftes Beispiel ist der Terroranschlag zu nennen, bei dem der American Airlines Flug 11 um 8:46 Uhr am 11. September 2001 in den Nordturm des World Trade Centers in New York eingeschlagen ist. Das Risiko eines solchen Anschlags für einen einzelnen Betrieb ist marginal, allerdings trotzdem nicht zu vernachlässigen. Ein funktionierendes Business Continuity Management System verhilft, eine solche existenzielle Krise zu bewältigen und das Fortbestehen am Markt zu gewährleisten. Hier ist es irrelevant, wodurch die Krise herbeigeführt worden ist. Denkbare Szenarien sind Verbrechen (terroristische Anschläge, Hackerangriffe, Sabotage oder Diebstahl), Umweltbedrohungen (Erdbeben, Tornados, Feuer oder Wasser), der Ausfall von Mitarbeitern aufgrund einer Pandemie, der Ausfall der Infrastruktur (Energieversorgung, Transport/Verkehr), Bedrohungen der IT (defekte Datenspeicher, Rechner- und Netzwerkausfälle) oder Abhängigkeiten von Dritten (Kommunikation, externe Dienstleister).[...]

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